Anecdota

Laughter is the Best Medicine

Felix Lobrecht – Comedy lernen in 3 Stunden?


Rob, Alter! Eins wollte
ich dir noch sagen: Verkack’s nicht. * Titelmusik* Ich guck mir
gerne Stand-up-Comedy an, bin aber noch nie
auf die Idee gekommen, zu denken, ich könnte
auf einer Bühne stehen, und irgendwie Witze erzählen.
Und Leute zum Lachen bringen. Bis heute. – Robin, Junge! – Na!
– Ich bin der Felix, alles klar? – Ja, ich bin ein bisschen aufgeregt.
Aber, auf geht’s! – Bring it! – Wie lange machst du
jetzt schon Comedy? – Comedy seit 3 Jahren ungefähr. Ich glaube, so,
das ich gut davon leben kann, also hauptberufmäßig,
so seit 2 Jahren. – Aber, wie kommt man da hin?
Bist du morgens aufgewacht, und dachtest: Ich bin lustig,
ich stell mich mal auf eine Bühne. – Ich habe mal was geschrieben und
habe es auf einer Bühne vorgelesen. Das kam gut an. Da habe ich gemerkt,
wie geil es ist, auf der Bühne zu stehen
und Witze zu erzählen. Und dann irgendwie 10 Jahre später
war’s dann mein Job. Hier ist eine von den Türen,
die kein Schlüssel brauchen. Einfach rein hier. Komm rein.
Guck mal, Rob. Weißt du, was das ist? – Eine Bühne? – Oder? – Ja! Ich setz mich hier mal hin.
Und mach mal einen von 2 Zuschauern. Ich muss ja wissen,
womit ich hier überhaupt arbeite. Das ist ein Mikro. – Vielen Dank.
– Klassisches Rexona-Deo. – Hallo? Hallo? – Jetzt zeig mal,
wie für dich Comedy aussieht. – Okay, ich habe keine Ahnung.
Wie komm ich überhaupt raus? Stelle ich mich hier hin und sage:
Hallo, ich bin Robin. Steht man? Sitzt man? Läuft man? – Guck mal, es gibt eine Eselsbrücke:
Es heißt Stand-up-Comedy. Ich bin auf der Bühne meistens so,
dass ich das Mikro weit unten halte. Und dann habe ich hier
die Hand so in der Hosentasche. Oder ich habe sie frei
zum Gestikulieren. Mach einfach so,
wie du dich wohlfühlst. – Was ist dir persönlich lieber?
Vor einer kleinen Crowd aufzutreten, oder vor 10.000 Leute?
– Mehr Leute sind immer besser! – Okay. Warum? Weil dann mehr lachen? – Es gibt ganz andere Synergien im
Publikum, die fühlen sich anonymer. Da ist einfach mehr Stimmung.
– Interagiert man mit den Leuten? Gerade wenn es so wenig sind?
Spricht man die dann direkt an? – Wenn du so mit Leuten
aus dem Publikum quatschst, die zum Lachen bringen willst,
dann nennt man das Crowd-work. So, dann mach das doch mal! – Wo kommst du her?
– Ich komm hier aus Berlin. – Okay! Ich nicht!
Ist nicht viel, krass. Du hast dich entschieden
für Rolex und T-Shirt mit Löchern? – Das ist ein Pulli. Und: Ja! Und wenn du die Rolex verkaufst,
kannst du dir vielleicht auch einen Pulli leisten, der heil ist.
– Der war auch so schon teuer. – Ja, keine Ahnung.
Das ist echt nicht lustig. Die Frage ist ja:
Wenn ich so Crowd-work mache, habe ich dann direkt ein Setup
und eine Pointe im Hinterkopf, oder ist das wirklich:
Ich stelle eine Frage und dann… – Gutes Crowd-work
ist wirklich spontan. Frage mich was, wovon du hoffst, dass
es eine witzige Antwort geben könnte. Oder, wo du auf meine Antwort
etwas witziges sagen könntest. – Wie reagiert man denn darauf?
Wenn man quasi dazu gezwungen ist, Crowd-work zu machen, weil jemand
aus dem Publikum etwas reinruft. – Du bist der Chef im Raum, in dem
Moment, wo du auf der Bühne stehst. Du darfst nicht anfangen, dass
die Mäuse da auf den Tischen tanzen. Du musst die Kontrolle bewahren. – Ich hätte von mir eher gedacht,
dass ich spontan lustig sein kann. Weil ich Leute oft zum Lachen bringe. In spontanen Settings,
wenn das einfach so passiert. Da erwartet aber auch keiner,
dass ich lustig bin. Aber sobald hier Leute sitzen,
und die Kamera läuft, und alle irgendwie denken,
jetzt kommt ein geiler Brüller, da dann auch zu liefern, finde ich,
da ist sofort alles dicht. – So Rob, Thema Spontanität: Würde
ich dir Stand jetzt eine 4 – geben. Großzügigerweise. Aber, das Gute ist:
Wir müssen nicht spontan sein heute. Wir schreiben dir was, okay? Come on! Also, vielleicht noch mal ganz kurz:
Du trittst da später auf, das ist so ein open mike.
Da treten 10 Comedians auf. Oder eher Leute,
die Comedians werden wollen. Die zahlen kein Geld,
die Leute im Publikum. Die Erwartungshaltung ist also…
Die wissen, da sind Anfänger, oder Leute, die Profis sind,
aber neues Material testen wollen. – Okay. Das ist also auch
für dich eine Teststation? – Ja, genau.
Wenn ich neues Zeug habe, und ich weiß nicht, ob es witzig ist,
dann gehe ich dahin. Und probiere es. Worüber willst du reden?
– Was funktioniert am besten? Mein Gefühl ist, wenn ich mir so
Stand-up von anderen Leuten angucke, ist das, was am besten funktioniert,
ist eigentlich eigene Geschichten, die aus dem echten Leben kommen. – Ja, auf jeden Fall! Irgendwas,
was für die Leute interessant ist. Du bist beispielsweise YouTuber,
das würde mich jetzt interessieren. Als Publikum.
– Ich habe Schauspiel studiert. In Los Angeles, ich bin extra
nach Hollywood gezogen dafür. Ich hatte eine richtig große Rolle. Ich habe in der Lindenstraße
den YouTuber gespielt. – Ja, da kann man auf jeden Fall
schon mal den Gag machen: Ich habe mich selbst gespielt,
und das nicht mal gut. Und Klassiker? So Suffgeschichten?
Hast du eine lustige Suffgeschichte? – Leider gar nicht,
ich habe wirklich nur eine einzige. Weil ich, bis ich 21 war,
kein Alkohol getrunken habe. Aber mit 21 musste es dann sein.
Da haben dann alle Freunde gesagt: So, wir fahren jetzt nach Vegas.
Und da geht’s dann ab. Ich weiß noch, wie wir im Club waren, ich weiß aber nicht,
was dann passiert ist. Ich weiß nur, wie ich
in einem Casino auf dem Boden lag. Und die Security uns gebeten hat,
das Casino zu verlassen. Das ist so die krasseste Alkohol-
geschichte, die ich habe. Und die einzige.
– Das Blöde an der Geschichte ist, dass genau der Teil,
der witzig ist, fehlt. * Gelächter * – Als Influencer zum Beispiel,
seitdem ich das beruflich mache, habe ich keine warme Mahlzeit
mehr gegessen. Nicht, weil ich damit
kein Geld verdiene, ich bin reich, sondern weil ich immer das perfekte
Foto vom Essen machen muss. Nicht gut? – Nicht ganz! Ich habe meinen Eltern erzählt,
ich mach Internetvideos, die waren total stolz auf mich.
Sie sagten: Wir unterstützen dich, finden wir ganz toll,
dass du dein Traum lebst! Ich mach halt Videos im Internet,
meine Eltern waren dann enttäuscht, als sie rausgefunden haben,
dass es keine Schwulenpornos sind. – Danach musst du auf jeden Fall
sagen: Gerade mein Vater. * Gelächter * – Das ist ein guter Gag, Alter! So, bisher haben wir ungefähr
17 Sekunden, mit Lachern 18. – Wenn überhaupt, wahrscheinlich 16. Wie macht man jetzt einen Gag,
der für die Masse tauglich ist? – Ein Witz ist so aufgebaut,
so technokratisch gesehen: Du hast ein Setup, eine Prämisse,
und dazu dann eine Punchline. Wenn es ein spezielleres Ding ist,
über Instagram oder so, dann musst du es entweder erklären,
damit die Leute verstehen, worum es geht, und warum
der nächste Satz witzig ist. Oder, wenn es zu speziell ist,
einfach nicht drüber reden. * Musik * Okay, dann könnte man
auf jeden Fall sagen: Meine Eltern waren dann beruhigt,
als sie herausgefunden haben, dass ich Influencer bin. Weil:
Ich dreh zwar keine Schwulenpornos, aber ich prostituier
mich halt wenigstens. Gerade meine Mutter,
weil sie immer wollte, dass ich in ihre Fußstapfen trete. So, das ist gut. Geh das im Kopf
mal ein bisschen durch. Dann machen wir gleich mal
sowas wie eine Bestandsaufnahme. Und gucken, wie viel Zeit wir haben
und wie viel wir noch füllen müssen. – Ja, und ich mach YouTube.
Ich bin YouTuber. – Kein Comedian. – Ja, ich bin kein Comedian,
ich bin YouTuber. Und der Fakt,
dass ich euch das sagen muss, sagt vielleicht viel darüber aus,
wie meine Karriere so läuft. In der Schule haben Kartenspieler
mir die Federtasche geklaut. – Und reingepisst.
Finde ich noch witzig. – Sag es! Beziehungsweise
seine Schwanzstapfen. Bis dahin ist erst mal cool,
glaube ich. Das machen wir
jetzt mal auf Zeit alles. Okay, hier ist für Euch Rob,
meine Damen und Herren. Du kommst auf die Bühne,
gibst den Moderator die Hand. Er gibt dir das Mikro, geht an dir
vorbei und du stellst dich dorthin. – Hey, ich bin RobBubble. Ich weiß,
ein scheiße Name für jemanden, der kein Kindersekt ist.
Als meine Eltern gehört haben, dass ich Influencer bin,
da waren sie wieder stolz. – Dass ich Influencer bin
und mich prostituiere. – Dass meine Eltern gehört haben,
dass ich Influencer bin, und mich für Marken prostituiere,
da waren sie wieder stolz. Besonders meine Mutter. – 4,37…
Man rechnet 40 % rauf für Lacher. Also sind wir jetzt
bei 5,5 bis 6 Minuten. – Bei mir rechnet man
10 % rauf für Lacher. Wir haben jetzt in 2 Stunden dieses
5-Minuten-Programm geschrieben, Felix und ich. Felix hat
das meiste geschrieben, ich habe viel gelernt in der Zeit. Ich muss das auswendig können,
jeder Punkt muss sitzen. Also, ich bin froh,
dass wir was haben. Ich bin gespannt, ob ich es
auch so auf die Bühne bringen kann, wie ich es mir vorstelle. Wir sind auf dem Weg. Hast du vor
so einen Auftritt noch Lampenfieber? – Ähhhhh. Manchmal. Also,
wenn ich neues Zeug mache, dann bin ich schon aufgeregt.
Bei einem normalen Auftritt nicht. – Was war bisher
dein größter Auftritt? – XXL-Night in Köln vor 15.000.
– Krass! – Da war ich aufgeregt. – Wie viel Publikum brauche ich,
um davon leben zu können? Würde es reichen,
wenn ich in jeder Stadt so 1000 habe? Oder müssen es schon so 10.000 sein? – Wenn du in jeder Stadt
1000 Leute hast? – Dann bist du gut dabei schon? – Dann kannst du dir
3 Uhren um jeden Arm anbinden. * Musik * – Okay Leute, herzlich willkommen. Schön, dass ihr Euch alle
hier reingequetscht habt. Wir haben eine kleine Comedyshow,
habt ihr Bock drauf Leute? * Applaus * – Wir haben über
8 bis 60 Leute geredet, jetzt sind hier so 200 im Raum. Ich muss den ganzen Raum
zum Lachen bringen. Geht gleich los… Rob, Alter! Eins wollte ich
dir noch sagen: Verkack’s nicht. Verkack es nicht. Es geht um alles,
dein Leben hängt davon ab. * Musik * – Hier ist für Euch RobBubble. * Applaus * – Mein echter Name ist Robin Blase. * Gelächter * Das ist Schwedisch für: Ich bin ein harter Nerd
und werde immer Jungfrau bleiben. Und ich habe auch Eltern,
die mich lieben und unterstützen. Als ich meinen Eltern erzählt habe,
dass ich Videos im Internet mache, haben meine Eltern gesagt:
Wow, es ist 2018, wir verstehen das. Wir stehen voll hinter dir,
mach Videos im Internet. Gut, sie waren dann etwas enttäuscht,
als sie rausgefunden haben, dass es keine Schwulenpornos sind. * Gelächter * Besonders mein Vater. Der hatte gehofft, dass ich irgend-
wann in seine Fußstapfen trete. * Gelächter * Oder Schwanzstapfen, wie er sagt. * Gelächter * Ich bin Influencer,
so nennt man das ja auch. Heißt, ich habe eine Reichweite.
Und die verkaufe ich an Unternehmen. Die geben mir dann dafür Geld. Als meine Eltern rausgefunden haben,
dass ich mich verkaufe, mich quasi prostituierte.
Dann waren sie wieder sehr stolz. Besonders meine Mutter.
Weil sie immer gehofft hat, dass ich irgendwann
in ihre Fußstapfen trete. * Gelächter * Man sagt ja
über uns Influencer immer, dass wir Follower-geil sind.
Dazu möchte ich nur eine Sache sagen: Ich heiße RobBubble auf Instagram. Bei mir schreiben die Leute
oft Hurensohn. Ich gehe dann darauf ein, und sage:
Vielen Dank für dein Feedback. Und dann ist die Antwort immer: Boah, voll krass,
dass du geantwortet hast. Ich bin voll der große Fan.
Kannst mich mal grüßen? Ja, kann ich! Kostet 10.000 Euro.
Falls einer von Euch…!? Ich habe eine Ausbildung gemacht
zum Schauspieler. Ich bin nach LA geflogen,
das hat richtig viel Geld gekostet. Ich habe in Los Angeles gelebt. Die Schauspielschule
hat 36.000 Euro gekostet. Oder wie ich heute sage: 3,6 Grüße! Eine Sache, die ich Euch
gerne noch mitgeben möchte: R, o, b, B, u, b, b, l, e! Danke! * Applaus * – Applaus für RobBubble. * Applaus * – Ihr braucht Euch nicht wundern
über die Kameras, die hier waren. Die sind nur von N24 und
drehen hier gerade eine Hitler-Doku. * Gelächter * Ich bin der Star! RobBubble habe ich heute innerhalb von 3 Stunden
zu einem Comedian gecoacht. Es war sein 1. Auftritt ever.
Noch mal einen Applaus bitte. * Applaus * Jawoll Junge! Gut!
Wie war es für dich? Was meinst du? – Es hat echt viel Spaß gemacht.
– Es war auch wirklich gut. Ich muss ehrlich sagen,
vorhin habe ich kurz gezweifelt. Mit kurz meine ich lang.
– Den ganzen Tag eigentlich. Ich zweifle jetzt immer noch.
– Nee, war super! Absoluten Respekt! Ich weiß nicht,
ob ich mir das getraut hätte. Du hast mich gefragt,
ob ich noch aufgeregt bin. Normalerweise nicht.
An deiner Stelle wäre ich gestorben. Von daher: Respekt. Und: R, o, b, B, u, b, b, l, e! – Ich bin gut durchgekommen,
die Leute haben viel gelacht. Ich habe gerade eine kleine Liebe
zur Stand-up-Comedy gewonnen. Ich hätte auch Bock,
dass mehr zu machen. Dann vielleicht
mit ein bisschen mehr Coaching. Und viel mehr Übung,
auch darin Texte zu schreiben. Aber, so zum 1. Mal
mit der Unterstützung von Felix, muss ich sagen, bin ich echt froh,
dass ich es gemacht habe. Und auch ein bisschen stolz. * Musik * So, während ich zu Hause
am Schreibtisch schon an dem nächsten Programm sitze,
hier gibt es eine weitere Folge. Hier gibt es ein weiteres Video
aus dem FUNK-Netzwerk. Abonnieren! Und liked das Video,
wenn es Euch gefallen hat. Und schreibt mal in die Kommentare, was ihr zum Thema Stand-up-Comedy
beizutragen habt. Untertitel: ARD Text
im Auftrag von Funk (2018)

100 thoughts on “Felix Lobrecht – Comedy lernen in 3 Stunden?

  1. Felix Lobrecht nackt?!? Und Antworten auf eure restlichen Fragen!? Das gibt’s auf unserem Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/followme.reports/ 😉

  2. Alle schreiben …. fürs erste ganz gut. Hä ich fand’s Mega geil und wenn ich das Video nicht gesehen hätte sondern nur den Auftritt hätte ich auf jeden Fall einmal geklatscht 🤦🏻‍♂️😂😂

  3. Haha wie soll man denn von einem talentlosen humorbefreiten Nichtskönner der als Comedian weniger als gar nichts drauf hat etwas lernen? Geschweige denn wie man Comedian wird.

    Was kommt als nächstes? Wie werde ich Marathon-Läufer mit Samuel Koch oder mein Leben als schwarze afrikanische Frau mit Beatrix von Storch?

  4. Krass er wäre voll der gute Stand Upper wenn er schlagfertiger und selbstsicherer wäre aber die Ideen und Witze waren echt gut

  5. Lach, bis heute kannte ich rob's Stimme nur aus seinem Podcast mit David und hab ihn mir immer als "kräftigen" schlacksigen Kerl vorgestellt… okay jetzt weiß ich, er ist groß und schlacksig 😘

  6. Die beiden kennen ja ihre Podcasts, schließlich haben sie schon in ihnen, teils negativ, übereinander geredet. Aber es wirkt so als wüssten sie davon nicht oder irre ich?

  7. habe seit einer Viertelstunde abwechselnd nach Felix Lobrecht und Rolex gesucht und habe jetzt eine zeitbasierte Comedy Persönlichkeitsstörung

  8. Drei Stunden? Echt megahart. In dem Podcast hier hatte der Host immerhin ne Woche. https://itunes.apple.com/de/podcast/mdr-wissen-meine-challenge/id1441292265?mt=2

  9. Wie kann man nur so wenig lustiges zu erzählen haben 😅 mir würden soviele witzige Sachen einfallen, alleine beim Thema Name… Könnt ihr mir bitte sagen wie man Felix als Trainer bekommt? 😀

  10. Comedian zum Rollstuhlfahrer: „tja, du wirst wohl reden schreiben müssen. Mit stand up wird das zumindest nix. „

  11. "ik hab nen Freund den kann man durch nen Raum mit 30 Leuten schicken danach ist der mit 12 davon zum gemeinsamen Urlaub verabredet wenn ich durch den selben Raum gehe hab ich danach 6 anzeigen und bin zu 12 urlauben explizit nicht eingeladen" natürlich auch von Felix

  12. Ich hab das Gefühl, dass es mehr so Felix Programm war, und was ER halt lustig fand und nicht Rob und Rob das einfach nur super rüberbringen und verkörpern konnte, weil er halt Schauspieler ist und schon Bühnenerfahrung hat. Verschiedene Charaktäre verkörpern ist ja sein Job. Aber trotzdem mega Respekt für den super souveränen Auftritt! Mit ein bisschen mehr Coaching würde er es bestimmt auch schaffen seinen eigenen Stil zu finden und seine eigenen Programme und Witze zu schreiben, hat er wirklich 1A gemacht!

  13. Love it. Echt mal gechillte Doku und nicht so ne erzwungene fake Story. Felix ist auch echt gut im Jokes shapen. Krasser dude

  14. Also ich bin ja auch schon mal als Komiker aufgetreten und fand's auch mega. Gibt's auch hier auf meinem Channel zu sehen. Erwartet aber nicht zu viel, waren meine ersten beiden Auftritte. 😀

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